Bonitätsunterlagen

Vorbedingung vor einer geplanten Vergabe eines Darlehens durch die Bank sind die Einreichung der Bonitätsunterlagen des Kreditnehmers. Die Reuschling & Weis GmbH unterstützt gerne dabei, vollständige und lückenlose Bonitätsunterlagen für einen notwendigen Kredit korrekt bei der Bank einzureichen. Die Unterlagen müssen grundsätzlich juristisch einwandfrei und vollständig sein, um von den Banken als Sicherheit anerkannt zu werden. Banken sind gewinnorientiert operierende Wirtschaftsunternehmen, die anhand der eingereichten Bonitätsunterlagen die Höhe des Kreditrisikos realistisch einschätzen können. Oft wird von dem potenziellen Kreditnehmer die Wichtigkeit der Bonitätsunterlagen falsch einschätzt. Viele halten die Unterlagen für nicht wichtig und machen falsche Angaben. Über mögliche Konsequenzen bei falsch gemachten Angaben in den Bonitätsunterlagen gibt das erfahrene Finanzteam der Reuschling & Weis Finanzvermittlung gerne Auskunft, um finanziellen und rechtlichen Schaden schon im Vorfeld erfolgreich abzuwenden.

Bei nachweislich falschen Angaben in den Bonitätsunterlagen wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die rote Karte für den geplanten Kredit gezeigt. Dies lässt sich leicht vermeiden, wenn alle relevanten Dokumente Teil der Bonitätsunterlagen sind. Dazu gehört eine Kopie des Personalausweises, um die Richtigkeit der Identität des Kreditnehmers sicherzustellen. Wer keinen gültigen Personalausweis zum Zeitpunkt der Einreichung der Bonitätsunterlagen zur Hand hat, kann sich bei einigen Kreditinstituten auch mit dem Reisepass oder Führerschein ausweisen. Ein standardisierter Nachweis sind immer die Gehaltsabrechnungen des letzten viertel Jahres. Wer weniger als drei Monate Festanstellung vorweisen kann, hat schlechte Chancen und das Darlehen wird auch bei lückenlosen Bonitätsunterlagen nicht gewährt, wenn Gehalt und Dauer der Festanstellung Fragen aufwerfen.

Gerne sehen die Banken Sicherheiten in Form von Vermögenswerten wie Versicherungen oder abbezahltes Eigentum. Die Reuschling & Weis Finanzierungsvermittlung wird bei den Bonitätsunterlagen dafür sorgen, dass alle für die Bank relevanten Werte übersichtlich und wahrheitsgemäß enthalten sind. Dazu gehören auch zum Zeitpunkt des angefragten Darlehens das aktuelle Bankguthaben. Schulden auf dem Gehaltskonto und die Ausschöpfung des Dispokredits bedeuten nicht unbedingt eine Ablehnung durch die Bank, vor allem Festangestellte haben hier einen klaren Vorteil gegenüber Selbstständigen, die von den Kreditinstituten auf das Genaueste durchleuchtet werden. Egal ob selbstständig oder angestellt: Die Bonitätsunterlagen müssen in jedem Fall eine SCHUFA-Auskunft enthalten. Wer Kinder hat, sollte auch die Höhe des Kindergeldes mit als Sicherheit angeben. Fragen rund um das Thema Bonitätsunterlagen beantwortet das Team der Reuschling & Weis GmbH zeitnah und unverbindlich.

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